Gaming World of Warcraft

Jetzt doch: Classic-Server für World of Warcraft

World of Warcraft - offizielle Classic-Server

Unfassbar, da hat Blizzard doch glatt die Ankündigung für eigene, offizielle Classic-Server zu World of Warcraft rausgehauen!

Laut einem Interview von PCGamer mit J. Allen Brack hat man bei Blizzard nun eine Möglichkeit gefunden, die Classic-Version von WoW auf die neue Serverarchitektur zu integrieren.
Das würde wohl auch heißen, das Dinge wie die Battle.net-Integration eingebaut werden.

Andererseits wird es aber Features wie Cross-Realm-Server oder -Zonen, das “Looking for Group” oder gar “Looking for Raid”-Tool nicht geben.
Aber da Brack von einer “authentischen WoW-Classic-Erfahrung” spricht, können wir uns wohl auf alle Dinge freuen, die Classic ausgemacht haben: Talentbäume, alte Klassen und Fähigkeiten, die alten Berufe, die alten Gebiete und die Welt vor all den Ereignisse von Cataclysm und den anderen Erweiterungen.

Viele der genauen Details müssen noch geklärt werden – und einen Termin oder einen ungefähren Zeitraum für den Release gibt es ebenfalls noch nicht.

Ich bin jedenfalls gehypt wie Sau! 😀

Gaming Hearthstone

Hearthstone: Kobolds & Catacombs

Kobolds & Catacombs heißt die neue Erweiterung von Hearthstone, die für Dezember 2017 angekündigt wurde. Uns erwarten neben neun neue Legendary-Waffen (eine pro Klasse) mit speziellen Effekten auch neue Mechaniken wie etwa die “Spellstones”, die man erst aufladen muss, bevor man sie nutzen kann.

Anscheinend soll die 135 Karten umfassende Erweiterung auch einen PvE-Aspekt haben, die sogenannten “Dungeon Runs”. Dabei starten wir mit einem Anfängerdeck und nach jedem besiegten Gegner dürfen wir unser Deck mit neuen Karten erweitern.
Allerdings ist nach einer Niederlage auch Schluss mit der Runde.

Das komplette Hearthstone-Panel steht zwar noch aus, aber ich denke die Erweiterung schaut schon recht vielversprechend aus.

Quelle: PCGamer

Gaming

EA will Fan-Support für alte Battlefield-Teile “unterdrücken”

EA Battlefield Fan-Support

Zu allererst, der Titel klingt reißerischer als es eigentlich ist. Bevor ihr urteilt, lest erst die folgenden Textpassagen:

Seit drei Jahren sorgt das Team des Revive Networks für den Support von alten Spielen aus der Battlefield-Reihe. Dank dem »Revive Project« war es lange Zeit weiterhin möglich, in den drei Shooter-Klassikern Battlefield 2, Battlefield Heroes und Battlefield 2142 in die virtuelle Schlacht ziehen. Dies hat nun allerdings ein Ende, da Electronic Arts Revive aufgefordert hat, damit aufzuhören, »ihr geistiges Eigentum zu nutzen und zu verbreiten«.

Das Projekt von Revive startete im Jahr 2014, nachdem der Multiplayerdienst Gamespy eingestellt wurde, wodurch es beinahe unmöglich wurde, ältere Multiplayer-Titel online zu spielen. EA stört sich allerdings vermutlich weniger am grundsätzlichen Erhalt der Battlefield-Server, sondern eher daran, dass Revive auch Mod-Versionen der Original-Spiele verbreitet hat.

Das Problem war für EA also anscheinend, dass die alten Teile als freier – “illegaler” – Download angeboten wurden. Außerdem hat das Projekt offizielle Logos und andere Dinge benutzt, sodass der Eindruck entstehen konnte, dass es sich hierbei um ein Projekt von EA selbst handelt.

Was der Brief von EA an das Projekt theoretisch offenlässt, ist es ob das Team seine Server und Tools ohne offizielle Logos und das Anbieten der Spiele als Download weiterführen kann. Theoretisch spricht nichts dagegen.

Als jemand der selbst kein EA-Fan mehr ist, muss ich das Unternehmen hier doch in den Schutz nehmen.

Leider zieht Gamestar die Sache schon wieder als hartes EA-Bashing auf. Und auch wenn man anführen könnte, dass EA mit eigenem Support und dem möglichen Erwerb der alten Spiele selbst zuständig gewesen wäre, so ist es immer noch ihre Marke.
Warum dieser Schritt allerdings erst nach drei Jahren getätigt wurde, ist eine ganze andere Frage.

Quelle: GameStar

Gaming Hearthstone

Schlotternächte-Event in Hearthstone

Hearthstone Schlotternächte

Auch in Hearthstone ist nun endlich die herbstliche Jahreszeit samt Halloween-Event eingezogen!

Die liebste Jahreszeit des kopflosen Reiters steht bevor: Vom 24. Oktober bis zum 6. November veranstaltet er darum für alle eine Schlotternächtefeier im Gasthaus! Falls ihr den Mut habt, ein Gasthaus voller schaurig-schöner Schlotternächte-Deko zu betreten, dann wartet erst mal ab, was euer gruseliger Gastgeber noch an fürchterlichen Vergnügungen und unheimlichen Herausforderungen bereithält!

Während des Festes verteilt der kopflose Reiter einmal pro Woche eine gruselige Kartenpackung und einen Arenazugang an alle, die sich einfach nur einloggen!
• Loggt euch zwischen 09:00 Uhr MESZ am 24. Oktober und 22:00 Uhr MEZ am 30. Oktober ein, um eine Kartenpackung aus Das Flüstern der Alten Götter sowie einen Arenazugang zu erhalten.
• Loggt euch zwischen 24:00 Uhr MEZ am 31. Oktober und 22:00 Uhr MEZ am 6. November ein, um eine Kartenpackung aus Ritter des Frostthrons sowie einen Arenazugang zu erhalten.

Während der Schlotternächte könnt ihr einen brandneuen Arenamodus mit zwei Klassen* ausprobieren – mit einer kleinen Besonderheit: Jede der neun klassischen Hearthstone-Helden wird ein Kostüm tragen!

Ich werde zumindest für den kostenlosen Arena-Run und das Gratis-Paket mal reinschauen, vielleicht kann man ja doch mal ein, zwei Spiele machen, ohne direkt zu ragequitten.

Quelle: PlayHearthstone

Gaming

Patent für Matchmaking-Vorteil durch Mikro-Transaktionen

Activision Mikrotransaktionen Pay2Win

Aus einem Patent von Activision geht hervor, dass Matchmaking künftig Spieler ohne kostenpflichtige Ingame-Gegenstände benachteiligen könnte. Sie werden in Arenen mit stärkeren Spielern geworfen, die bereits Zusatzwaffen besitzen.

Activision will den Verkauf von Zusatzinhalten in Spielen über sogenannte Mikrotransaktionen weiter vorantreiben – und dies künftig offenbar mit fragwürdigen Methoden. Automatisierte Matchmaking-Systeme in Mehrspieler-Titeln sollen dabei so gestaltet werden, dass sie bewusst Spieler ohne Zusatzgegenstände mit solchen paaren, die dank kostenpflichtiger Zusatzgegenstände bereits einen spielerischen Vorteil haben. So sollen Spieler zum Kauf von Waffen und Co ermuntert werden, um selbst überhaupt die Chance eines Sieges zu erhalten.

Sollte diese Sache wirklich durchkommen, kann man wohl wirklich am Geisteszustand der zuständigen bei Activision zweifeln. Zusätzlich zum Spielpreis an sich soll man also noch Geld dafür zahlen, damit man im Spiel erfolgreich sein kann?

Das Entwickler mit ihren Spielen verdienen möchten sieht wohl jeder – und zumindest für mich sind Skins und andere, kosmetische Items keinerlei Problem.
Aber wenn jetzt selbst Unternehmen wie Activision auf dem “Pay2Win”-Train aufspringen, stehen der Spielebranche dunkle Zeiten bevor…!

Quelle: Heise.de